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Verweise zu Assozietäten und Aliierten

Umliegende und Weitherige Personitäten


die trotz oder wegen ihrer grösseren Entfernung zum kalifischen Geschehen nicht minder handelnswertes und wundersames Tun an der Oberfläche kredenzen.


  • Sir Ghilean aus Wexxel - Doge und Graf von Wexxel
    Als Schreiber nach Tikon gekommen, überraschte er alle durch seine allzu rasche und undurchsichtige Berufung zum Statthalter von Wexxel, überwelches Euch andere Zungen andersganzheitliche Tatsächlichkeiten zuflüstern werden. Dort schaffte er es zusammen mit seiner Beraterin Gajiness Sja'Tallonach, dass die einstige Geisterstadt mehr und mehr erblühte, sich der grosse Anziehungspunkt für alle Vergnügungssüchtigen und Nachtschwärmer in Wexxel bildete. Letztens ist es ihm sogar gelungen, den anerkannten Brief der berühmtesten Bibliothek in Tikon zu erlangen, woraufhin aus allen Spalten und Gruben die vermeintlichen verbrannten Bücher der Akade-ex-mie zu Tingen dort hochschwemmten. Er trotzte dem Kalifat auch noch den Freibrief für Wexxel ab (sehr zum Ärgernis des früheren GrossVeziers), das nun freie Oasenstadt ist, sowie Masam Perefor als HofMagus und einzigen Hochmagus des Kalifats.
    Alsbald zum Lehensverwalter befördert, erfreut er sich über eine besorgniserregende Verquickung mit dem Nachtvolk, die ihn hin und wieder auf erträgliches Mass zurechtstutzen. In letzter Zeit ist zu beobachten, wie er seinen Griffel in immer mehr Dinge hineintaucht und sogar mit dem Plenarchen Varag Vetinari, dem Grundbesitzer von Wexxel, zusammen in trauter Einigkeit wichtige Dokumenti austauscht, wo sie sich früher nicht mal einen Blick gegönnt haben.
    Er entwickelt seit der Volkswahl zum Dogen von Wexxel auch ein Gespür dafür, dass er nicht nur die Kunsthandwerker (denen er anspruchsvolle Aufträge gab), sondern auch die übrigen Handeltreibenden und Bewohner von Wexxel auf seiner Seite haben sollte. Zumindest ist in Wexxel das Treiben vor allem nächtens nicht ruhiger geworden und zahlreiche Viertel laden zu vielerlei Ausschweifung ein.

    Oh, sprecht mir doch nicht so laut von diesem. Angekrochen kam er auf den unterwürfigsten Schuhen in die Gemächer der resoluten DunkelDame Aressia und luchste von ihr den Titel des stattlichen Hofhalters ab. Und kaum ist sie für einige Zeit auf Reisen, schon schnickelt er sich auf den regierenden Stuhl und verschenkt seine Unterwürfigkeit an seine Untertanen. In Wirklichkeit sammelt er sich nur durch das dünenhafte Wissen des Emirats, um sich auf dem Gipfel der Bibliothek ein geruhsames Leben zu erbauen. Bei der Wahl habe ich ihn bestimmt nicht unterstützt, das könnt ihr mir wirklich glauben. Ganz zu schweigen von seinen Handlangern mit den spitzigen Zähnen. Er sollte mal selbst den Besen in die Hand nehmen und den Staub aus seinen Teppichen kehren, bevor er sich Doge oder was auch immer nennen will. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass obwohl er sich Neutral nennt, ständig alle Zufälle von Tikon ihm dabei helfen, in der Machtposition zu bleiben? Der Mord an seinem Mitstreiter Petonas, der Rücktritt seiner Konkurrentin Q'ahana und im Turbanumdrehen hat sie auch schon einen Sitz im Rat von Wexxel. Ich sage, er ist weitaus gerisseneer, als er immer den Effendis glauben machen will - seid auf der Hut!

  • Lord Varag Vetinari - Plenarch von Wexxel
    Einem alten Adelsgeschlecht entstammend, gelang es Vetinari, Aressia, der früheren Fürstin von Wexxel, das Eingeständnis seiner Herrschaft über den Grund und Boden von Wexxel abzuringen. Nie ganz von der Rechtmässigkeit ihres Anspruches überzeugt, opponierte er immer wieder gegen den Statthalter, der ja nur die Herrschaft über die Gebäude, den Handel und fast den ganzen Rest ausübt.
    Er sah seine Stunde gekommen, als der Oberste Lehensgeber von Wexxel König Bogumil XIII von Dracconia Lady Aressia das Fürstentum ob ihrer weitausschweifenden Abwesenheit entzog, wurde jedoch jäh vertäuscht, als eben der bürgerliche Schreiber Ghilean zum Lehensverwalter und Wächter über Wexxel und das Nachtvolk berufen wurde. Aber spätestens seit der Wahl zum Dogen von Wexxel beugte er sich der Volkswahl und trat seinen Platz im Rat von Wexxel an, aus dem heraus er zusammen mit seiner kürzlich aufgetauchten Halb-Schwester Sanjarr Q'ahana bath Q'azima al Vetinari und anderen noch regierend tätig ist.
    Er kann den schneidenden Kommandoton in seiner Stimme noch längst nicht unterdrücken, obwohl die Männer seiner Kohorten sich immer häufiger vor Nachtaktionen drücken (...die Leute mit den spitzen Zähnen).
    Eigentlich ein alter, eingebildeter Mann ist er doch von höchstem Interesse und ein wichtiger Faktor in Wexxel, warum es umso mehr verwunderlich ist, seine Persona mit dem Lehensverwalter und nun Dogen paktierend zu beobachten. Ihr solltet für einen Grund vielleicht eher dunklere Winkel aufsuchen, als Euch diese marmorne Halle undienlich ist, um derlei Züngeleien zu erhaschen.

    Kommt in diese dunkle Ecke, hochverehrte Sidis, dann werde ich Euch über den Serenissimus gerne aufklären. Ich muss nur vorsichtig sein, denn seine Ohren und Augen sind in Wexxel überall zu finden, auch wenn er nur noch wenig zu sagen hat. Hattet ihr schon sein Alter bemerkt? Fürwahr ist seit längerem ein gewisses erhabenes Elementum an ihm zu erblicken. Seine Persönlichkeit scheint durch die viele Zeit so gezeichnet zu sein, dass er liebend offen Bündnisse eingeht, um an einige Exemplarlichkeiten der verjüngenden Tränen zu kommen, will es mir scheinen. Ich würde ihm ja vorschlagen, den dunklen Gestalten einen Besuch abzustatten, doch es ist schon ungeraten, ihm diesen Vorschlag näher zu bringen. Wurde er doch in vielen dunklen Ecken zusammen mit den Leuten und den spitzen Zähnen gesehen, die es ihm anscheinend mit ihrem weiblichen Liebreiz angetan haben. Ob er sich wohl beissen lässt?

  • Lady Gajiness Sja'Tallonach - Priesterin der Weisheit
    Die Geweihte und mittlerschritt Priesterin Gaijness übte von Anfang an als Beraterin von Ghilean einen starken Einfluss auf die Politik und das Gedeihen von Wexxel aus. Insbesondere ist sie massgeblich am Aufbau der Bibliothek, ihres im Aufbau begriffenen Tempels und der Wexxelexistenz des Nachtvolkes beteiligt. Vielleicht hat es etwas mit ihren Verbindungen zu tun, die ihr in den Kaschemmen der Stadt so über den Tisch nachgesagt werden.
    Sie wird auch gerne in ihren magischen und parlierenden Fähigkeiten unterschätzt, weil man sie nur für eine wissbegierige Verklärte hält. Doch seit ihrem bekannt gewordenem Vorwärtsstreben, ihren Vereitelungen der diversen Haupt-, Erz- und überhaupt Wichtigmagier zwielichter Projekte und ihrer kürzlich erfolgten Priesterinnenweihe dürfte sich ein gewisser Respekt als nicht allzu fälschlich herausstellen. Zumindest ist sie in den letzten Monaten und Jahren immer weniger in der Offenheit der Gassen gesichtet worden und hat sich somehr in ihre Tempelmauern zurückgezogen, stehen doch diese schon seit einer geraumen Zeit. Ihrer Weisheit wird sie bestimmt noch geneigten Besuchern ausgeben, so sich sich hindurch begeben.

    Hattet Ihr eigentlich je bemerkt, wie ähnlich sich diese Priesterin und die Schwester des Kalifen ähnlich sehen? Reinkarnation hin oder her, gleichzeitig scheint mir das doch etwas unwahrscheinlich zu sein. Es gab da schon Gerüchte, sie würde mit den Wandlern aus Mûr paktieren, um ihre Mauscheleien besser versandteufeln zu können, wo sie doch ebenso wie der werte Regent von Wexxel dem Wissen hintereilen mag. Jedoch sind ihre wirklichen Gründe noch immer nicht tiefer ergründet worden. Es könnte mit ihrer Vorliebe für bindende Handfesseln samt Peitschengeknall zusammenhängen, das sie mit gewisser Regelmässigkeit im Palast zelebriert. Oder vielleicht hängt sie ja doch mit Wolf von Dysterthor, dem Wahrheitssucher, an einer gemeinsamen Flasche. Das vermag nach der vielen Ruhe um sie herum immer noch niemand mit Gewissheit zu sagen.

  • Fürst Wolf von Dysterthor - Wahrheitssucher
    Der werte Fürst über das seinerzeits entzwergte Land (und damit verbunden eine eher darbende Spirituosensituität) kann wegen seiner geheimnissvollst-langzeitlichen Lebensgeschichte auf vielgesichtige Schichtung derselben zurückblicken. Noch vor einigen Jahren stand sein Stern am Hofe Tikons höher als die Spitze seines Turms der Wahrheitssucher, als bei einem Kontest um die Hofmagusschaft Tikons er als Mitgewinner hervorragte, dann aber aus sandverlaufenen Gründen nie sehr vehement diese Titularie ausüben tat.
    Dazu könnte der bewanderte Marabut jetzt einrufen, dass eine überaus bekannte Magusgewandung nebst Besitzer in Blau ihm schon immer misstrauisch gestimmt war und ihm damit die höfische Stellung versalzen wollte, aber ursächlich ist die Tat, dass ErzMagus Perefor Ziut seinerdamals diese Stellung noch vertretend einnahm. Als dann bald darauf die Karawane voll der Tumans, die Wolf als Bewahrer der Schreine von Care zum Bau eines genausolchen mitten in der bereits untergehobenen Baugrube in Tikon zuführen wollte, gestohlen ward, sind gar viele unohrenwerte Worte parliert und Ruhe darübergekehrt worden. Jedenfalls wird seitdemens besagte Grube nützlicherseits von Perefors BrückenPalast okkupiert, was zumindest der unschönen Örtlichkeit etwas an tikonischem Glanz zurückgibt. Vor einiger Zeit ist wiederum Bewegung in den Palast gekommen als seltsame luftige Wesen diesen kurzerböe ein Stück weiter beförderten und an passender Leerstelle wieder landen liessen. Das in Verbindung mit dem beginnenden Bau des Care-Tempels scheint auf allerlei Machenschaften des Fürsten im Herzen der Stadt hinzuweisen, gibt es doch auch Augenberichte seines Kommens und Gehens.
    Vor nicht allzu vielen Wendungen ist dann noch der kürzlich gestorben wordene Wolf von Dysterthor unter höchster Beteiligung des Ghîlan al Taebris und einiger Toten nebst Dæmonenschar wiederaufgestellt worden, so dass der Vorhaltungen aus der Vergangenheit nun auch diese Kapitularität hinzuzufügen wäre. Seit dieser Irritation zeigt sich jenerdoch mit dem neuen Leben eher zurückhaltend nur auf der Suche nach Wissen unterwegs, ganz einer seiner zahlreichen Zeichnungen als Bewahrer des Wissens der Wahrheitssucher.

    Also, also, nun erwartet nicht von einem einfachen Kashoggi einer Asrama, dass ich eine klarwässrige Sichtung dieses Herrn vornehmen werde. In der linken Hand ist er über viele Sanddünen weit im Rufe eines wohlwollenden Schirmherrs für Vaganten, Barden und allerlei Künstliches konnesant, mit einer durchaus überzügigen Ader des Gebens. In der rechten Hand wird von seinen Bekannschaften mit werhaften Wölfen und anderlei spitzzahngrinsenden Personæ gesprochen - auch die tumulthaften Umtriebe mit gefährdendem Ausgang bei seiner Frischerweckung sind mitnienichten von den Leuten vergessen worden. Auch hat es Umtriebe und Gerüchte gegeben, er würde sich um die Untoten in Wexxel kümmern und sie vor dem Zerfall zu bewahren, aber sie sehen eher so aus, als hätte der hohe Herr seine Händel vergessen, denn es ist schon lange nichts mehr gesehen und geschehen und sie siechen immer weiter dahin. Wenn ihr also mir so eine Question stellt, dann sollten wir unser Okular auf den Ausgang des Streites um die Baugrube für den Careschrein richten und immer das seitliche Ohr für die Lohnung der Rolle des roten Magus im zweiten Leben des Wolf beschallt wissen. Aber einstweilen entriert doch meine bescheidene Behausung und geniesst die dortigen Verwöhnungen der vorgezügelten Art, bis sich die Wahrheit von selbst gesucht und gefunden hat.

  • Meister Cornelius Korax - Freihändler zu Freistadt Seeburg
    Der werte Effendi liess früher in den Mauern der Freistadt einen gut besuchten Laden mit Bauernwerkzeug (in Zeiten der Stressigkeit auch Waffen) dahintreiben, zog es nach dem drohenden Embargo der Elfen aus Madabiunda aber wie viele andere auch vor ihm, neben ihm und manche unter ihm in die freie Oasenstadt Wexxel, um neben dem anlässlichen Dogenfest auch die Kontakte zur Händlergilde aufzubauen und um Ratschläge in fester und wörtlicher Form zu ergattern. Beides war ihm durch das Händlergildenmitglied Ingris bin Efis vergönnt gewesen, wobei aber vor weggehaltener Hand über erhebliche Summen spekuliert werden darf. Mit neuen Ideen zur Zusammenschliessung von Karawanen und Eilkamellinien mit Versicherungen in Form von Söldnern und Tagelöhnern rückkehrte der werte Effendi in die Freistadt und unisono in die Händlergilde ein und sorgte dort für grösseren Aufruhr mit seiner Ideenvielfalt. Hörbare Gerüchte besagen ein Unternehmen voraus, in welchem er Verbindungen zu Sandpfaden haben sollte. Aber dies wurde bisher vehement abgelehnt, wie es in tikonischen Kreisen so üblich ist.

    Oho, mehr über den ehrenwerten Efendi Korax wollt ihr hören, hat er doch vornehmlich in diesem Etablissement aufgewartet. Na, dann bestellt doch noch eine kräftige Runde und spitzt die Ohren unter Eurem Burnus. Über schlagkräftige Ablenkung und seine Vorliebe für Kamelwaren ist ja schon einiges über Lippen gewandert, manches wird sogar in Verbindung mit der Vorliebe unser zurückgezogenen Weisheitspriesterin Gajiness verbunden - ich sage nur "wohlige Striemen"! Aber was er im Taumel der Vergnügungen vor sich hinraunte, ist wahrlich wert, erzählt zu werden. Wird ihm doch das Handelsmonopol über die Sandpfade vorausgesagt und Ihr könnt Euch vorstellen, welche weitreichenden Möglichkeiten ihm offenstünden. Ganz verwegene Zungen meinen sogar, das Verschwinden damals des werten Perefor wäre zurückzuführen auf erste Experimente, die Korax zu dieser Zeit mir den Handelswegen per Pfade trieb. Er ist schon ein heisser Tuman.

  • Effendi Kaschem al Kohol bin Nachtisnalan
    Nach 20 Jahren am Fusse der Burg Ehrenfels, die er nicht nur mit Holunderschnappsbrennen und -weg- und -wetttrinken zugebracht hatte, war dem guten Effendi die steinige Aussicht und Gesellschaft des Masam Sacrox übervoll gewesen und er zog aus, um seine alte Heimat Wexxel wiederzuerobern. Durch einen klugen Schachzug am Fusse der Ruine Hohenkraien, bei der er zeitlich dazwischen seine Bleibe aufgeschlagen hatte, als ihm aus purem Zufall wichtige Utensial händisch auffielen, erlangte er einen Kontrakt mit der anwesenden Gesandtschaft aus Tingen, die ebendiese seltsamen Formen für ihre Studien höchstwichtig und wertvoll benötigten. Durch einen zweiten überaus klugen Schachzug tauschte er das Pachtgemäuer, dass ihm in Tingen für ein Jahr im Gegenhieb überlassen wurde, mit einem kleineren Mauerbau in der Oasenstadt Wexxel und er hatte nach wenigen Mühen sein Ziel erreicht und frohlockte seiner alten Heimat entgegen, in der er beabsichtigte, einen geruhsamen Lebensabend zu verbringen. Die Keule im Schrank, der Zorn im Zaume widmet er sich nun voll und ganz seiner neuen Taverne, die rechtzeitig zum nächsten gesellschaftlichen Ereignis fertig gestellt werden soll. Schliesslich soll hochwohlgeborenstes Gelächter die Hallen des „Kaschems“ füllen. Seine einzige Sorge ist zur Zeit seine Tochter Leila, die nicht danach aussieht, als würde sie je heiraten und schon gar nicht einen reichen, gut angesehenen Herrn, wie sich dies der Papa wünscht. Obwohl er sie schon des letztens öfters in der Nähe des Grafen und Dogen von und zu Wexxel erblickt hatte, der anscheinend auch desweilen ihre Gesprächsgesellschaft suchte. Ein dritter guter Schachzug scheint hier dem bewanderten Effendi Kaschem passend...

  • Ibn Ohnvokl
    Kaum den tikonischen Sand in den Schuhen, wurde Ibn im Garten eines bekannten Händlers überfallen, wobei sein gesamtes Teesortiment im Friedhofsteich landete. Manche behaupteten jedoch, dass er diese Tat nur vortauchte, weil er vor kurzem eine nicht niedrige Versicherung seiner Teelichkeiten vornahm und ihm durch die Verteichung ebendiese Entschädigung mehr Tee als Sandkörner in die Taschen schaufeln würde. Nach diesem Fehlschlag hat er sich jedenfalls geschworen, nur noch Dinge zu verkaufen, die nicht wasserlöslich sind, z.B. Äpfel, perhappenös auch deshalb, weil der Kontrakt gelöst wurde, obwohl er nicht wasserlöslich ist? Schliesslich werden auch die darauf seltsamen Vorfälle um diesen besagten Teich hin weiter untersucht, scheint er doch von allerlei Leutseligkeit angezogen zu werden, die eine gute und schmackhafte Erfrischung suchen - im Friedhof.



  • Geschrieben von folini; zum letzten mal bearbeitet von GbO am 30 Nov 2002